Für ein respektvolles und harmonisches Miteinander

Philosophie

In Liebe, Verbundenheit und Leichtigkeit

Pferde sind nicht durch Hilfszügel und schärfere Gebisse in den „Griff „ zu bekommen, auch Androhung von Schmerz ist keine Lösung. Es zerstört mehr, als manche annehmen.

Dem Pferd Halt zu geben, sozusagen „ein Fels in der Brandung“ zu sein und in der jeweiligen Situation zu erkennen, was es gerade braucht ist der erste Schritt für eine harmonische Zusammenarbeit. Sein Pferd „lesen“ zu können, zu wissen wie sie sich uns mitteilen, das Lerntempo eines Pferdes zu erkennen und danach zu handeln vom Boden und vom Sattel aus, schafft gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

 


Beim Reiten spürt unser Pferd umso mehr, ob wir mit unserem eigenen Körper verbunden sind und uns selbst in der Bewegung wahrnehmen. Erst da fällt uns auf, wieviel wir glauben "tun" zu müssen um mit der Bewegung mitzugehen. Uns selbst zu "erlauben" loszulassen, mental sowie körperlich gelingt uns dann, wenn wir stabil und flexibel aus unserem Becken agieren können und uns sowie unser Pferd in diesem Prozess begleiten lernen.

Das gibt dem Pferd Sicherheit, sowie uns selbst.